Stickdatei-Formate bei Adventskalendern richtig prüfen

Eine große Formatliste wirkt beruhigend, ersetzt aber nicht den Abgleich mit der eigenen Maschine. Entscheidend sind Dateiformat, maximale Rahmengröße und gegebenenfalls die verwendete Sticksoftware.

Dieser Ratgeber hilft dir, wenn du vor dem Kauf noch offene Fragen klären möchtest.
In 60 Sekunden

Das solltest du vor dem Kauf mitnehmen.

  1. 1Format zuerst an der Maschine prüfen
  2. 2Rahmengröße ist eine zweite harte Grenze
  3. 3Konvertierung ist nicht immer die beste Lösung
Schritt für Schritt

So triffst du die Entscheidung mit weniger Unsicherheit.

Arbeite die Punkte der Reihe nach durch. Nicht jeder Punkt muss perfekt sein – aber du siehst schneller, wo vor dem Kauf noch eine echte Frage offen ist.

01

Format zuerst an der Maschine prüfen

PES, JEF, DST, EXP, HUS, VP3, VIP und XXX sind verbreitete Maschinenformate. Welche Endung benötigt wird, steht in der Anleitung oder im Export-/Importmenü der eigenen Stickmaschine beziehungsweise Software.

02

Rahmengröße ist eine zweite harte Grenze

Eine Datei kann im richtigen Format vorliegen und trotzdem zu groß sein. Viele Kalender bieten Motive ab 10 x 10 cm; ITH-Projekte starten häufig bei 13 x 18 cm oder größer.

03

Konvertierung ist nicht immer die beste Lösung

Sticksoftware kann Formate teilweise umwandeln. Das löst aber keine zu große Motivfläche und kann zusätzliche Prüfungen erfordern. Für einen Adventskalender ist ein nativ angebotenes Maschinenformat meist die stressfreiere Wahl.

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